Berufsbeamte, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Berufsbeamten · Nominativ Plural: Berufsbeamte(n)
Mit Pluralendung -n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Berufsbeamten, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Berufsbeamte.
WorttrennungBe-rufs-be-am-te
WortzerlegungBerufBeamte
Duden GWDS, 1999 und DWDS, 2017

Bedeutung

jmd., der beruflich auf Dauer im Beamtenverhältnis steht
Beispiele:
Das alte Ideal des Berufsbeamten als Diener und Stütze des Staates bestimmte stets sein Handeln. [Der Standard, 12.09.2010]
Der Polizeipräsident von München ist nicht politisch gewählter Beamter, sondern Berufsbeamter auf Lebenszeit. [Die Zeit, 10.09.1971, Nr. 37]
Das Bundesverfassungsgericht hat erstmals Berechnungsgrößen für die Ermittlung des Mindesteinkommens von Richtern und anderen Berufsbeamten festgelegt. [Die Welt, 06.05.2015]
Bernd Schlömer ist Regierungsdirektor im Bundesverteidigungsministerium, also ein Berufsbeamter – und damit eigentlich politisch zu Zurückhaltung verpflichtet. [Süddeutsche Zeitung, 30.04.2012]
Es gab Zeiten, da schien kaum ein Berufsstand begehrenswerter als der des Berufsbeamten. [Die Welt, 25.10.2002]
Zitationshilfe
„Berufsbeamte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Berufsbeamte>, abgerufen am 22.05.2019.

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