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Berufsauffassung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-rufs-auf-fas-sung
WortzerlegungBerufAuffassung
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
er hat eine gute, hohe Berufsauffassung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er selbst hatte sich damals heftigst erregt über mangelnde Berufsauffassung seiner teuren Angestellten.
Süddeutsche Zeitung, 20.03.1998
Damit aber hatte man sich grundsätzlich von einer bloß handwerklichen Berufsauffassung losgesagt.
Schulze, Friedrich: Der Deutsche Buchhandel und die geistigen Strömungen der letzten hundert Jahre. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1925], S. 8695
Sie basiert auf echter, permanenter Leistung, gestützt auf eine ernste Berufsauffassung der englischen Spieler.
Die Zeit, 06.12.1968, Nr. 49
Seine hohe Berufsauffassung führte zu Spannungen mit der noch im Heidentum wurzelnden Bevölkerung.
Stasiewski, B.: Adalbert von Prag. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 384
So war die Strenge der Berufsauffassung über allen Zweifel erhaben.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 316
Zitationshilfe
„Berufsauffassung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Berufsauffassung>, abgerufen am 16.06.2019.

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