Berufsangehörige, die oder der

GrammatikSubstantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Berufsangehörigen · Nominativ Plural: Berufsangehörige(n)
Mit Pluralendung -n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Berufsangehörigen, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Berufsangehörige.
WorttrennungBe-rufs-an-ge-hö-ri-ge (computergeneriert)
WortzerlegungBerufAngehörige

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daß auch andere Berufsangehörige von diesem „Service“ Gebrauch machen können, ist selbstverständlich.
Die Zeit, 04.06.1971, Nr. 23
Die anderen jüdischen Berufsangehörigen können ebenfalls ihren Beruf ausüben, wenn sie in eine amtsgerichtliche Liste eingetragen sind.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1939]
Es sollte die Berufsangehörigen dazu motivieren, sich stärker mit den teilweise unbewussten und unbekannten Grundlagen des eigenen Denkens und Handelns zu beschäftigen.
Die Welt, 06.12.2000
Das heißt für akademische Berufe zum einen, daß die Berufsangehörigen über ein bestimmtes Wissen und ein daraus abgeleitetes Können verfügen müssen.
Geuter, Ulfried u. Mattes, Peter: Professionalisierung. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 25788
Ihr Ziel wird es sein, den Wettbewerb in den freien Berufen im Interesse der Berufsangehörigen und Verbraucher zu fördern.
Der Tagesspiegel, 18.04.2002
Zitationshilfe
„Berufsangehörige“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Berufsangehörige>, abgerufen am 20.05.2019.

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