Berufene, die oder der

GrammatikSubstantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Berufenen · Nominativ Plural: Berufene(n)
Mit Pluralendung -n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Berufenen, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Berufene.
WorttrennungBe-ru-fe-ne (computergeneriert)
Grundformberufen2

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auserwählte Unberufener

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berufene‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist nicht leicht, im Durcheinander der Berufenen den Überblick zu behalten.
Süddeutsche Zeitung, 17.05.1999
Und den nächsten jungen Berufenen müßten wieder die Hände vibrieren.
konkret, 1984
Doch spricht der Berufene mit Zurückhaltung und in der Form älterer Traditionen von diesem Geschehnis.
Joest, W.: Berufung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 3664
Wunde, heiße Füße sind die Berufenen, eure Füße, eure eigenen Füße, eure unwilligen Füße.
Aichinger, Ilse: Die größere Hoffnung, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1966 [1948], S. 159
Diese Bildung wandte sich an jeden Menschen, betonte geradezu ihren universalen Wert, richtete sich aber zugleich konkret an alle zur Regierungsverantwortung Berufenen.
Garin, Eugenio: Die Kultur der Renaissance. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 4911
Zitationshilfe
„Berufene“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Berufene>, abgerufen am 20.05.2019.

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