Bergkegel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBerg-ke-gel
WortzerlegungBergKegel
eWDG, 1967

Bedeutung

kegelförmiger Berg
Beispiel:
ein schroffer, steil aufsteigender, einzeln stehender Bergkegel

Typische Verbindungen
computergeneriert

steil

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bergkegel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Weite Ebenen mit eingestreuten Bergkegeln, hinter dem fernen Dunst ahnt man das Meer.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.2001
Das Städtchen sieht also auf diese Burgen hinab, gleichwohl sie im Tal auf Bergkegeln errichtet sind, die von der Lieser umschlungen werden.
Die Zeit, 28.04.1961, Nr. 18
Das Wadi Wala tut sich auf, ein tiefes Trockental, gesäumt von kahlen, quergefurchten Bergkegeln.
Süddeutsche Zeitung, 24.06.1997
Etwa in der Mitte des Schlundes befindet sich eine Art von Flusskessel, augenscheinlich ein alter Krater, im Kreise von 11 schlank geformten Bergkegeln umgeben.
Peters, Carl: Im Goldland des Altertums, München: Lehmann 1902, S. 36
Die Kohle aus mehr als 1400 Metern Tiefe, aus launischen, unregelmäßigen Flözen gehobelt, wird über Tage mit viel Mühe zu künstlichen Bergkegeln und -kuppen aufgeschüttet.
Der Spiegel, 03.04.1989
Zitationshilfe
„Bergkegel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bergkegel>, abgerufen am 13.11.2019.

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