Bergbesteigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBerg-be-stei-gung (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine schwierige Bergbesteigung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er setzt bei den Bergbesteigungen einige seiner Begleiter erheblichen Risiken aus.
Die Zeit, 09.09.2004, Nr. 38
Nach diesem bewegenden Doku-Drama überlegt man sich jede Bergbesteigung zweimal!
Bild, 29.04.2004
Längst hat er neue Projekte geplant und träumt von einer Bergbesteigung.
Der Tagesspiegel, 22.08.2000
Auch sehr viele anregende Briefe über Bergbesteigungen zu wissenschaftlichen Zwecken sind in die Arbeit aufgenommen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 878
Ich bin bei Bergbesteigungen selten in so starke Transpiration gekommen wie bei mehrstündigen Reden.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 25813
Zitationshilfe
„Bergbesteigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bergbesteigung>, abgerufen am 16.07.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Bergbehörde
Bergbauunternehmer
Bergbauunternehmen
Bergbautechnik
Bergbaurevier
Bergbewohner
Bergblöße
Bergbuch
Bergdorf
Berge versetzend