Berechtigungsschein

WorttrennungBe-rech-ti-gungs-schein
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

amtliches Papier, auf dem ein Recht, eine Befugnis bestätigt wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Empfang Erwerb Kauf Sozialwohnung Vorlage aushändigen ausstellen beantragen erwerben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berechtigungsschein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie erhalten dann den Berechtigungsschein zugesandt und schicken ihn dem Gast.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 360
Wer Kindern, die hier geboren sind und hier aufwachsen, befiehlt, sich dafür einen Berechtigungsschein abzuholen, dem muß eigentlich künftig das Wort Integration im Hals steckenbleiben.
Süddeutsche Zeitung, 10.02.1997
Mit dem Berechtigungsschein, dem zunächst noch jede Rechtsgrundlage fehlt, soll das nun anders werden.
Der Tagesspiegel, 07.11.2002
Studium an einer Hochschule ist nur nach bestandener Reifeprüfung und Erlangung des Berechtigungsscheins möglich.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 309
Bei Reisen zum Besuch der Leipziger Messe ersetzt der Messeausweis den Berechtigungsschein.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - P. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 8211
Zitationshilfe
„Berechtigungsschein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Berechtigungsschein>, abgerufen am 16.09.2019.

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