Belobigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Belobigung · Nominativ Plural: Belobigungen
Aussprache
WorttrennungBe-lo-bi-gung
Wortbildung mit ›Belobigung‹ als Erstglied: ↗Belobigungsschreiben · ↗Belobigungsurkunde
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
das Belobigen
Beispiele:
eine öffentliche Belobigung
die Belobigung der besten Arbeiter
2.
Lob
Beispiele:
eine Belobigung aussprechen
er bekam eine Belobigung

Thesaurus

Synonymgruppe
Belobigung · ↗Bestätigung · ↗Ordensverleihung  ●  ↗Ritterschlag  ugs.
Oberbegriffe
Synonymgruppe
Anerkennung · Belobigung · ↗Lob · Worte der Anerkennung · ↗Würdigung · lobende Worte  ●  ↗Streicheleinheit(en)  fig.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anerkennung Auszeichnung Belohnung Orden offiziell öffentlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Belobigung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Objekte möglicher Belobigungen reagierten zwar höflich, aber doch bemerkenswert zurückhaltend.
Süddeutsche Zeitung, 25.01.1996
Die als pädagogisch wertvoll eingestuften Spiele erhielten bereits zahlreiche nationale und internationale Belobigungen.
Die Welt, 02.12.2000
Doch dieser Erfolg ist nicht mehr als eine Belobigung auf Bewährung.
Die Zeit, 16.05.2011, Nr. 20
Anderseits muß aber, scheint mir, eine Belobigung der Schrift gewisse Grenzen innehalten.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 466
Doch was für ihn eine Belobigung darstellte, gilt heute mehr als spöttischer Kommentar.
Röhrich, Lutz: Honig. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 27412
Zitationshilfe
„Belobigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Belobigung>, abgerufen am 19.04.2019.

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