Beklagen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungBe-kla-gen (computergeneriert)
Grundformbeklagen
Wortbildung mit ›Beklagen‹ als Erstglied: ↗beklagenswert · ↗beklagenswürdig
DWDS-Verweisartikel, 2016

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von beklagen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beklagen können sie sich nicht, allenfalls den drohenden Verlust ihres gesamten eingesetzten Kapitals.
Der Tagesspiegel, 13.08.2002
Doch dem könne man nur argumentativ begegnen und nicht durch ein Ritual des Bedauerns und Beklagens, meint Rau.
Süddeutsche Zeitung, 03.05.2000
Ein konservatives Wertegerüst kann man jedenfalls nicht durch Beklagen, es fehle, herbeireden.
Die Zeit, 28.12.2009 (online)
Beklagen kann der Historiker nur das Auftreten gewisser Personen, gewisse Entscheidungen, Taten, Ereignisse, gewisse kollektive Verirrungen von kurzer Dauer.
Mann, Golo: Die europäische Moderne. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 30149
So gehört es zur Wohlerzogenheit, möglichst Klagen, Anklagen, Beklagen zu unterlassen, seine Redseligkeit einzudämmen, aber auch nicht der Gewohnheit stumpfen Schweigens zu verfallen.
Gleichen-Russwurm, Alexander von: Der gute Ton. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1932], S. 21489
Zitationshilfe
„Beklagen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Beklagen>, abgerufen am 20.10.2019.

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