Beiboot, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Beiboot(e)s · Nominativ Plural: Beiboote
Aussprache
WorttrennungBei-boot (computergeneriert)
Wortzerlegungbei-Boot1
eWDG, 1967

Bedeutung

zu einem Schiff gehöriges kleines Boot zum Verkehr im Hafen, zu Außenbordarbeiten und Rettungsarbeiten
Beispiel:
das Beiboot herablassen, an Deck holen

Thesaurus

Synonymgruppe
Beiboot · Dinghy
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Außenborder Bord Fregatte Jetski Schiff Wasser Yacht aussetzen kentern klein retten wendig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beiboot‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Staunend erkannte er, daß es nicht möglich war, eine exakte Bahn des Beibootes zu bestimmen.
C't, 1995, Nr. 2
Die Mädchen, ihre Mütter warten längst auf sie, wollen mit dem Beiboot an Land.
Die Zeit, 26.03.1965, Nr. 13
Er ließ das Beiboot tiefer sinken und suchte nach einem Eingang in die Station.
Ewers, H.G. [d.i. Gehrmann, Horst]: Invasion der Schatten, Rastatt: Moewig 1982 [1970], S. 34
Er ging nach hinten und holte das Beiboot heran und sprang hinein.
Andersch, Alfred: Sansibar oder der letzte Grund, Olten: Walter 1957 [1957], S. 153
Peter stolperte nach achtern, zog das Beiboot heran und sprang hinein.
Hausmann, Manfred: Abel mit der Mundharmonika. In: ders., Gesammelte Werke, Berlin: Fischer 1983 [1932], S. 30
Zitationshilfe
„Beiboot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Beiboot>, abgerufen am 23.08.2019.

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