Beharrungskraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beharrungskraft · Nominativ Plural: Beharrungskräfte
WorttrennungBe-har-rungs-kraft (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Apparat Bürokratie Regime Tradition enorm gewaltig scheitern stark unterschätzen überwinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beharrungskraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch sosehr die Agenda die Bürger aufgerüttelt hat, so sehr weckte sie eben auch die Beharrungskräfte der Politik.
Die Zeit, 14.03.2013, Nr. 12
Die Beharrungskräfte sind enorm und das Land ist noch zu reich, um tatsächlich seine Verwaltung rationalisieren zu müssen.
Die Welt, 23.01.2003
Ebenso wenig ist es sinnvoll, auf die Beharrungskraft des Betriebs zu vertrauen.
Süddeutsche Zeitung, 10.09.2002
Nur sehr langsam wird offenbar, wie stark in Berlin und Politik verstrickt sind und die Beharrungskräfte sind sehr groß.
Der Tagesspiegel, 07.04.2001
Was von außen besehen als naturhafte, geschichtslose Unbeweglichkeit erscheinen konnte, erweist sich in der Darstellung Bauers als das Ergebnis einer ungewöhnlichen Beharrungskraft des chinesischen Geistes.
Lynar, Ernst Wilhelm zu: Einleitung. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25225
Zitationshilfe
„Beharrungskraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Beharrungskraft>, abgerufen am 25.06.2019.

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