Bedarfsweckung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBe-darfs-we-ckung (computergeneriert)
WortzerlegungBedarfWeckung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wo sich schon soviel billiger Schrott türmt, gibt es auch bei noch so eifrig betriebener Bedarfsweckung offensichtlich keine Nachfrage für teuren Zusatzschrott.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.1997
Aber da längst nicht mehr von "Bedarfsdeckung" gesprochen wird, sondern von "Bedarfsweckung", haben sich die Geschäftemacher immer neue Strategien auszudenken.
Der Tagesspiegel, 31.07.2000
Weil es in Wirklichkeit nicht um eine Bedarfsdeckung, sondern um eine Bedarfsweckung geht, vermuten Swientek und viele andere.
Süddeutsche Zeitung, 18.08.2001
Ökonomische Überlegungen, Faktoren wie Nachfrage, Marktlücken und Bedarfsweckung traten mehr und mehr in den Vordergrund.
Die Zeit, 13.12.1991, Nr. 51
Zitationshilfe
„Bedarfsweckung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bedarfsweckung>, abgerufen am 23.07.2019.

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