Beängstigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beängstigung · Nominativ Plural: Beängstigungen
Aussprache
WorttrennungBe-äng-sti-gung (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von beängstigen
Beispiele:
eine drückende, große, schreckliche Beängstigung
mit steigender Beängstigung einer Gefahr entgegensehen
in plötzlicher Beängstigung aufschreien
Tage, Stunden der Beängstigung
ein Gefühl, Zustand der Beängstigung

Thesaurus

Synonymgruppe
Bangigkeit · ↗Bestürzung · ↗Betroffenheit · Betroffensein · Beängstigung · ↗Fassungslosigkeit · Konsterniertheit · ↗Schock · ↗Verstörtheit · ↗Verstörung · ↗Ängstlichkeit  ●  ↗Konsternation  geh., lat. · Konsternierung  geh., lat.
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir spüren aber keine übertriebene Beängstigung und sollten sie auch nicht haben.
Die Welt, 09.07.2005
Sie ist die tiefste Form, die Beängstigung in der menschlichen Natur auszudrücken.
Süddeutsche Zeitung, 23.10.2004
Und in dem Schweigen lag ein Zauber und beinah eine Beängstigung.
Heyking, Elisabeth von: Der Tag Anderer. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1905], S. 9679
Und dieses Nichts und Nichtige sickert ins Werk ein, als Verdacht, als Selbstzweifel, als Beängstigung.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 273
Dieses Bauwerk ist monumental, ohne Beängstigung auszulösen, verspielt, ohne technisch die Muskeln zu zeigen, kraftvoll bei Wahrung des menschlichen Maßstabs.
Die Zeit, 02.12.1996, Nr. 49
Zitationshilfe
„Beängstigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Beängstigung>, abgerufen am 24.04.2019.

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