Bautradition, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBau-tra-di-ti-on (computergeneriert)
Wortzerlegungbauen1Tradition, ↗BauTradition

Typische Verbindungen
computergeneriert

japanisch lokal regional zurückgreifen örtlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bautradition‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Warum orientiert man sich dort so selten an der ursprünglichen Bautradition?
Der Tagesspiegel, 22.09.2000
In den fünfziger Jahren hatten sich die Architekten zunächst an die „nationale Bautradition“ zu halten.
Die Zeit, 04.09.1992, Nr. 37
Die griechischen Architekten haben die internationalen Moden des Bauens meist verspätet aufgenommen und mit eigenen, landestypischen Bautraditionen gemischt.
Die Welt, 28.08.1999
Das Fehlen einer entsprechenden Bautradition im Wohnungsbau spricht ja nicht schon deshalb gegen die behutsame Begründung einer solchen.
Süddeutsche Zeitung, 02.02.1996
Wenn der Orden keine lokale Bautradition vorfand, mußte er, wollte er in zeitgemäßen Formen bauen, eine barocke Architektursprache bevorzugen.
o. A.: Lexikon der Kunst - J. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 28661
Zitationshilfe
„Bautradition“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bautradition>, abgerufen am 25.06.2019.

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