Baronie

WorttrennungBa-ro-nie
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Freiherrnwürde
2.
Besitz eines Barons

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie bekam mit 45 Jahren ihr fünftes Kind vom vierten Vater, einem Bürgerlichen, den sie, um ihre Baronie zu behalten, nicht heiraten wollte.
Der Spiegel, 30.01.1989
Der verstorbene Bankier Gerson von Bleichroeder hatte die österreichische Baronie.
Die Fackel [Elektronische Ressource], 2002 [1914]
Vielfach fielen die Grenzen dieser dem Bistum zukommenden Baronien (Hochstifte) nicht zusammen mit den Bistumsgrenzen.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20570
Das System des député-maire sicherte nicht nur die politischen Baronien in der Provinz und festigte ganze Politikerdynastien, es entsprach auch dem alten Familienkapitalismus.
Süddeutsche Zeitung, 17.10.2000
Zitationshilfe
„Baronie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Baronie>, abgerufen am 23.08.2019.

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