Bürschchen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBür-schchen · Bürsch-chen (computergeneriert)
WortzerlegungBursche-chen

Thesaurus

Synonymgruppe
Bübchen · Bürschchen · Knäbchen (verächtlich oder belustigend) · ↗Männchen · ↗Männlein  ●  Manderl  österr. · (ein) Kleiner  ugs. · (ein) Kurzer  ugs. · (so'n) Kleener  ugs., norddeutsch · ↗Bubi  ugs. · Burschi  ugs. · Bübel  ugs., süddt. · Bürscherl  ugs., süddt. · ↗Männeken  ugs., norddeutsch · kleiner Kerl  ugs.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An das smarte Bürschchen von 1986 denkt man gern zurück.
Der Tagesspiegel, 22.02.2004
Musikalisch ist er mittlerweile zwar vollkommen irrelevant, aber er ist - zumindest im Interview - unbestritten immer noch ein smartes, keckes Bürschchen.
Die Zeit, 12.10.2005, Nr. 41
Das blonde Bürschchen kauerte immer noch ängstlich in seinem Ledersitz.
Beckenbauer, Franz: Einer wie ich, München: Wilhelm Heyne Verlag 1977, S. 184
Zudem hatte ihm die Geliebte einen Sohn geschenkt und er liebte das kleine Bürschchen - mit ihm zu spielen, war ihm eine wahre Lust.
Suttner, Bertha von: Martha's Kinder. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 4163
Bei dieser Gelegenheit bekam ich nun als dreizehnjähriges Bürschchen einen wahren Kanonenrausch.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Zitationshilfe
„Bürschchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bürschchen>, abgerufen am 25.04.2019.

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