Ausstrahlungskraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAus-strah-lungs-kraft
WortzerlegungAusstrahlungKraft
eWDG, 1967

Bedeutung

Wirkungskraft
Beispiel:
die Ausstrahlungskraft seiner Ideen war groß

Typische Verbindungen
computergeneriert

Autorität Bedeutung Persönlichkeit besitzen enorm entfalten geistig gering intellektuell kulturell persönlich überregional

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ausstrahlungskraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So viel Ausstrahlungskraft aber auch jederzeit von ihr ausging, wirklich mächtig war sie bisher nicht.
Die Zeit, 18.10.1968, Nr. 42
Von nachlassender intellektueller Ausstrahlungskraft, von einer hermetischen Selbstbezogenheit seiner wissenschaftlichen Arbeiten war die Rede.
Die Welt, 08.06.2001
Von ihrer ungewöhnlichen Ausstrahlungskraft zeugen auch zahlreiche Nachdichtungen seit der Zeit um 1100.
o. A.: V. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 15679
Doch die starke Vitalität, die Quelle dieser Ausstrahlungskraft, war auch anderswo am Werk.
Watt, Montgomery: Der Islam. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25662
Aber jede von ihnen hatte eine gewisse Ausstrahlungskraft und Bedeutung für die Welt.
Mann, Golo: Politische Entwicklung Europas und Amerikas 1815-1871. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 17038
Zitationshilfe
„Ausstrahlungskraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ausstrahlungskraft>, abgerufen am 16.10.2019.

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