Ausgebot, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Ausgebot(e)s · Nominativ Plural: Ausgebote
Aussprache
WorttrennungAus-ge-bot (computergeneriert)
Grundformausbieten
eWDG, 1967

Bedeutung

das Anbieten der Gegenstände auf einer Auktion
Beispiel:
nach mehrfachem Ausgebot wurden die Felle mit einem Preisnachlaß von 3 bis 4 Prozent aufgenommen [Tageszeitung1956]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie enthält alte und neue Graphik, und an das Ausgebot der Blätter schließt sich dann noch der Verkauf moderner Bücher und Luxusdrucke.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 13.03.1924
Mit heiterer Leichtigkeit und in äußerst dichten Versen konfrontiert Theobaldy sein tierisches Ausgebot mit Portrait einer aus den Fugen geratenen Menschenwelt.
Der Tagesspiegel, 22.09.2000
Schließlich kommen wertvolle Lithographien, Steinzeichnungen, Holzschnitte und Radierungen von A. p. Menzel zum Ausgebot.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 05.03.1916
Die Versteigerung vom 4. Februar bringt eine grosse Anzahl von Gemälden der holländischen Schule des 19. Jahrhunderts zum Ausgebot.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 02.02.1933
Zitationshilfe
„Ausgebot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ausgebot>, abgerufen am 17.10.2019.

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