Ausgabe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ausgabe · Nominativ Plural: Ausgaben
Abkürzung Ausg. · Substantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAus-ga-be
Grundformausgeben
Wortbildung mit ›Ausgabe‹ als Erstglied: ↗Ausgabeaufschlag · ↗Ausgabebeleg · ↗Ausgabebuch · ↗Ausgabebudget · ↗Ausgabeetat · ↗Ausgabegeschwindigkeit · ↗Ausgabekurs · ↗Ausgabenbeleg · ↗Ausgabenbremse · ↗Ausgabenbuch · ↗Ausgabenbudget · ↗Ausgabendisziplin · ↗Ausgabenetat · ↗Ausgabenpolitik · ↗Ausgabenprogramm · ↗Ausgabenstelle · ↗Ausgabeschalter · ↗Ausgabestelle · ↗Ausgabetermin · ↗ausgabefreudig · ↗ausgabenwirksam
 ·  mit ›Ausgabe‹ als Letztglied: ↗Abendausgabe · ↗Agrarausgabe · ↗Akademieausgabe · ↗Arzneiausgabe · ↗Arzneimittelausgabe · ↗Auswahlausgabe · ↗Befehlsausgabe · ↗Betriebsausgabe · ↗Bibelausgabe · ↗Bildungsausgabe · ↗Billetausgabe · ↗Billettausgabe · ↗Buchausgabe · ↗Bücherausgabe · ↗Dienstausgabe · ↗Druckausgabe · ↗Duodezausgabe · ↗Dünndruckausgabe · ↗Eilgutausgabe · ↗Einzelausgabe · ↗Erstausgabe · ↗Essenausgabe · ↗Essensausgabe · ↗Extraausgabe · ↗Fahrkartenausgabe · ↗Faksimileausgabe · ↗Faustausgabe · ↗Festausgabe · ↗Folioausgabe · ↗Forschungsausgabe · ↗Geldausgabe · ↗Gepäckausgabe · ↗Gesamtausgabe · ↗Gesundheitsausgabe · ↗Goetheausgabe · ↗Güterausgabe · ↗Hauptausgabe · ↗Hörbuchausgabe · ↗Investitionsausgabe · ↗Jubiläumsausgabe · ↗Kantausgabe · ↗Kassaausgabe · ↗Klassikerausgabe · ↗Klavierausgabe · ↗Konsumausgabe · ↗Kulturausgabe · ↗Lizenzausgabe · ↗Loseblattausgabe · ↗Luxusausgabe · ↗Materialausgabe · ↗Mehrausgabe · ↗Minderausgabe · ↗Miniaturausgabe · ↗Monatsausgabe · ↗Morgenausgabe · ↗Munitionsausgabe · ↗Nachrichtenausgabe · ↗Nationalausgabe · ↗Nebenausgabe · ↗Neuausgabe · ↗Online-Ausgabe · ↗Onlineausgabe · ↗Originalausgabe · ↗Paperback-Ausgabe · ↗Paperbackausgabe · ↗Parolenausgabe · ↗Prachtausgabe · ↗Privatausgabe · ↗Proviantausgabe · ↗Rüstungsausgabe · ↗Sachausgabe · ↗Schillerausgabe · ↗Schulausgabe · ↗Sonderausgabe · ↗Sonntagsausgabe · ↗Sozialausgabe · ↗Staatsausgabe · ↗Studienausgabe · ↗Tagesausgabe · ↗Taschenausgabe · ↗Taschenbuchausgabe · ↗Textausgabe · ↗Verteidigungsausgabe · ↗Verwaltungsausgabe · ↗Volksausgabe · ↗Warenausgabe · ↗Werbeausgabe · ↗Werkausgabe · ↗Werkzeugausgabe · ↗Wielandausgabe · ↗Wochenendausgabe · ↗Wochenendeausgabe · ↗Wäscheausgabe · ↗Zinsausgabe
 ·  formal verwandt mit: ↗verausgaben
eWDG, 1967 und DWDS, 2014

Bedeutungen

1.
nur im Singular
das Ausgeben an eine größere Anzahl von Personen
a)
Austeilung
Beispiele:
die Ausgabe des Essens erfolgt ab 12 Uhr
der Meister überwacht die Ausgabe des Werkzeugs, Materials
b)
Aushändigung
Beispiele:
die Ausgabe des Gepäcks, der Bücher, der gekauften Ware
die Ausgabe der Passierscheine, Pässe vollzog sich reibungslos
c)
übertragen Verkündung
Beispiele:
die Ausgabe einer Parole, Losung, eines Befehls
die Ausgabe der neuesten Meldungen, Nachrichten durch eine Presseagentur
2.
meist im Plural
Verbrauch an Geld
Gegenwort zu Einnahme
Beispiele:
unnötige, besondere, größere Ausgaben scheuen, vermeiden
über die täglichen, ständigen, laufenden Ausgaben Buch führen
die Ausgaben für den Lebensunterhalt, für Kleidung allein bestreiten müssen
die Reise, der Umzug, die Reparatur war für ihn mit großen Ausgaben verbunden
seine Ausgaben überstiegen, überschritten seine Einnahmen
die Ausgaben mit den Einnahmen in Einklang bringen
eine Verminderung, Senkung der Ausgaben für die Verwaltung, die Rüstung anstreben
das ist eine einmalige Ausgabe
umgangssprachlich diese Ausgabe macht sich bezahlt (= lohnt sich)
3.
das von einem Autor, Editor, Verlag nach bestimmten Richtlinien Herausgegebene, die Publikationsform, Edition
Beispiele:
eine vollständige, ungekürzte, kritische, kommentierte Ausgabe von Goethes Schriften
von diesem Buch wird demnächst eine neue, durchgesehene, verbesserte Ausgabe erscheinen, herauskommen
die einbändige, große Ausgabe eines Wörterbuches besitzen, benutzen
im Antiquariat eine billige, illustrierte, seltene Ausgabe eines bekannten Werkes entdecken
die Ausgabe letzter Hand
4.
Nummer einer Zeitung, Zeitschrift
Beispiele:
die Ausgabe der Tageszeitung vom Sonntag hat eine illustrierte Beilage
die Anzeige, Bekanntmachung stand in der gestrigen Ausgabe
wegen der sensationellen Nachricht war die heutige Ausgabe schnell vergriffen
die letzte Ausgabe der satirischen Wochenschrift musste zurückgezogen werden
5.
Informations- und Telekommunikationstechnik (Darstellung von) Daten, die ein Programm (als Ergebnis) auf einen Bildschirm oder an einen Drucker leitetQuelle: DWDS, 2014
Gegenwort zu Eingabe
Beispiele:
Zur Ausgabe kann der Laserdrucker in jeder Firma genutzt werden. Die Übertragung der erfassten Daten erfolgt über eine Standard-Schnittstelle per Internet-Protokoll in jedem beliebigen Netzwerk. [Süddeutsche Zeitung, 14.03.2003]
Ohne die Nutzung von Tastatur und Bildschirm für Ein- und Ausgaben wäre die PC-Revolution gar nicht möglich gewesen. [Neue Zürcher Zeitung, 18.05.2002]
Die Tastatur für die Eingabe, der Bildschirm für die Ausgabe von Informationen und eine Software mit ihren Menüs, Fenstern oder Symbolen ermöglichen die Interaktion mit dem Computer[…]. [Der Tagesspiegel, 04.09.1998]
GoScript Plus verfügt als einziger PostScript-Emulator über eine Vorschaufunktion. Damit läßt sich die Ausgabe der Datei statt an den Drucker auf den Bildschirm umleiten[…]. [C’t, 1991, Nr. 6]
Kollokation:
in Koordination: Eingabe und Ausgabe

Den originalen WDG-Artikel können Sie hier anschauen.

Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

geben · abgeben · Abgabe · angeben · Angabe · Angeber · angeblich · aufgeben · Aufgabe · ausgeben · Ausgabe · ausgiebig · begeben · Begebenheit · beigeben · Beigabe · eingeben · Eingabe · Eingebung · ergeben · Ergebung · ergeben · Ergebenheit · Ergebnis · ergiebig · freigebig · Freigebigkeit · hingeben · Hingabe · Hingebung · hingebungsvoll · nachgeben · nachgiebig · übergeben · Übergabe · umgeben · Umgebung · Untergebener · vergeben · Vergebung · vergebens · vergeblich · zugeben · Zugabe
geben Vb. ‘(hin-, dar)reichen, schenken, überlassen’. Das gemeingerm. Verb ahd. geban (8. Jh.), mhd. geben, asächs. geƀan, mnd. gēven, mnl. ghēven, nl. geven, aengl. giefan (engl. to give ist aus dem Nord. entlehnt), anord. gefa, schwed. giva, got. giban (germ. *geban). Herkunft ungesichert. Das Verb wird allgemein mit lat. habēre ‘halten, haben, besitzen’, habilis ‘handlich, geeignet’, air. gaibid ‘nimmt, ergreift, erhält’, lit. gabénti ‘fördern, transportieren, herbei-, fortschaffen’, aruss. gabati ‘bedrängen, verfolgen (?)’, tschech. (älter) habati ‘raffen’, poln. gebać ‘anfechten, reizen, beunruhigen’ zu der in mehreren Varianten vorliegenden Wurzel ie. *ghabh-, *ghab-, *ghap- ‘fassen, nehmen’ (die letzte Variante wohl unter Einfluß der Wurzel ie. *kap- ‘fassen’, s. ↗heben) gestellt. Der auffallende Bedeutungsunterschied zwischen den germ. Vertretern und dem ie. Wurzelansatz (‘geben’ – ‘nehmen’) wird damit erklärt, daß hier eine germ. Eigenbildung als Ersatz für ie. *dō- ‘geben’ vorliegt, die sowohl lautlich (im Vokalismus der Stammsilbe) wie inhaltlich unter dem Einfluß von germ. *neman (s. ↗nehmen) als Gegenwort steht (was man hat, auswählend ergreift, „nimmt“, kann man darreichen, schenken, „geben“). Die reiche Bedeutungsentfaltung des Verbs führt zu zahlreichen Präfixbildungen mit weiteren Ableitungen. abgeben Vb. ‘(einen Teil) hergeben, abtreten, überlassen, darstellen, sein’ reflexiv ‘sich beschäftigen, befassen’, frühnhd. ab(e)geben, vgl. ahd. abageban ‘verlassen, im Stich lassen’ (9. Jh.); Abgabe f. ‘zu entrichtende Leistung, Überlassung’ (2. Hälfte 17. Jh.). angeben Vb. ‘(aus)sagen, anzeigen, verraten, bestimmen, prahlen, aufschneiden’, mhd. an(e)geben, auch ‘(ein Kleid) anlegen’; Angabe f. ‘Aussage, Prahlerei, Aufschneiderei’ (Anfang 16. Jh.); Angeber m. ‘Denunziant, Aufschneider’, frühnhd. angeber ‘Anfänger, Anstifter’; angeblich Adj. ‘vermeintlich’ (1. Hälfte 18. Jh.). aufgeben Vb. ‘zur Weiterleitung übergeben, erledigen lassen, verzichten, zurücktreten’, mhd. ūfgeben; Aufgabe f. ‘Übergabe zur Weiterleitung, Auftrag, Verzicht’, mhd. ūfgābe. ausgeben Vb. ‘austeilen, aushändigen, verkünden, Geld verbrauchen, spendieren’, reflexiv ‘seine Kräfte verbrauchen, verausgaben’, ahd. ūʒgeban ‘(her)ausgeben, ausschütten’ (9. Jh.), mhd. ūʒgeben; Ausgabe f. ‘Austeilung, Aushändigung, Verkündigung, Verbrauch an Geld, Edition, Nummer einer Zeitung, Zeitschrift’, spätmhd. ūʒgābe; ausgiebig Adj. ‘reichlich’ (Mitte 18. Jh.). begeben Vb. reflexiv ‘sich aufmachen, gehen, sich ereignen, geschehen’, sich einer Sache begeben ‘auf etw. verzichten’, ahd. bigeban ‘verlassen, aufgeben’ (10. Jh.), mhd. begeben; Begebenheit f. ‘Ereignis, Geschehen’ (1. Hälfte 17. Jh.). beigeben Vb. ‘mitgeben, hinzufügen, zur Verfügung stellen, nachgeben, sich fügen’ (1. Hälfte 16. Jh.); Beigabe f. (1. Hälfte 19. Jh.). eingeben Vb. ‘einflößen, einreichen’, mhd. īngeben ‘übergeben, überweisen’; Eingabe f. ‘das Einflößen, schriftlicher Vorschlag, Gesuch’, spätmhd. ingābe; Eingebung f. ‘plötzlich auftauchender Gedanke, Intuition’ (1. Hälfte 15. Jh.). ergeben Vb. ‘als Ergebnis hervorbringen’, reflexiv ‘zustande kommen, sich hingeben, widmen, die Waffen strecken, sich dem Feind ausliefern’, ahd. irgeban ‘(von sich) geben, heraus-, übergeben, sich jmdm. ausliefern, Rechenschaft ablegen’ (8. Jh.), mhd. ergeben ‘zeigen, herausgeben, übergeben, anheimgeben, einträglich sein’, reflexiv ‘sich in jmds. Gewalt geben, sich fügen’; Ergebung f. ‘das Sichergeben, Unterwerfung, Ergebenheit’ (14. Jh.); ergeben Part.adj. ‘gefügig, hingebungsvoll, wohlgeneigt’, in frühnhd. Zeit aus dem Part. Prät. mhd. ergeben ‘sich durch Gelübde dem Mönchsleben ergeben habend’; Ergebenheit f. ‘demütige Hingabe, Fügsamkeit’, mhd. ergebenheit ‘Klostergelübde’; Ergebnis n. ‘Resultat’ (um 1800); ergiebig Adj. ‘ertragreich, fruchtbar’ (16. Jh.). freigebig Adj. ‘gern gebend, großzügig’, Freigebigkeit f. (1. Hälfte 16. Jh.). hingeben Vb. ‘weg-, fortgeben, verschenken’ (15. Jh.), reflexiv ‘sich aufopfern, sich widmen’ (18. Jh.); vgl. schon ahd. hinageban ‘hingeben, übergeben, preisgeben’ (um 1000); Hingabe f. ‘Opferbereitschaft, Leidenschaft’ und gleichbed. Hingebung f. (1. Hälfte 19. Jh.), älter im Sinne von ‘das Weg-, Fortgeben’ (Hingebung seit dem 17. Jh., Hingabe seit dem 18. Jh.); hingebungsvoll Adj. ‘voll Eifer, Aufopferung’ (1. Hälfte 19. Jh.). nachgeben Vb. ‘nicht standhalten, Widerstand aufgeben, sich fügen, erschlaffen, locker werden’, spätmhd. nāchgeben ‘zulassen, einräumen’; nachgiebig Adj. ‘nicht standhaltend, keinen Widerstand entgegensetzend, schlaff, leicht umzustimmen, fügsam’ (18. Jh.). übergeben Vb. ‘aushändigen, überantworten, ausliefern, für etw. freigeben’, reflexiv ‘sich erbrechen’, mhd. übergeben ‘übertreffen, beeinträchtigen, verletzen, verzichten’, reflexiv ‘sich aufgeben, schuldig bekennen’; Übergabe f. ‘Aushändigung, Auslieferung’ (Ende 15. Jh.). umgeben Vb. ‘ein-, umschließen’, ahd. umbigeban ‘umgeben, umstellen’ (8. Jh.), mhd. umbegeben; Umgebung f. ‘einen Ort umgebende Landschaft, jmdn. umgebender Kreis von Menschen’ (um 1800; vorher dafür Environs, nach gleichbed. frz. environs Plur.), älter im Sinne von ‘das Herumgeben, Umhängen’ (Ende 15. Jh.). Untergebener m. ‘wer einem Vorgesetzten dienstlich unterstellt ist’ (um 1600), substantivierte Form zum Part.adj. untergeben ‘einem Vorgesetzten dienstlich unterstellt’, eigentlich Part. Prät. zu heute nicht mehr üblichem untergeben ‘unter Aufsicht stellen’, ahd. untargeban ‘unterwerfen, unterstellen’ (um 800), spätmhd. undergeben. vergeben Vb. ‘weggeben, austeilen, verschenken, verzeihen’, meist reflexiv ‘seinem Ansehen schaden’, nur reflexiv ‘sich beim Austeilen (der Spielkarten) irren, falsch geben’, ahd. firgeban ‘vergeben, schenken, einräumen’ (8. Jh.), mhd. vergeben; Vergebung f. ‘das Vergeben, Vergabe, Verzeihung’, spätmhd. vergebunge ‘Verzeihung’; vergebens Adv. ‘vergeblich, erfolglos, umsonst, nutzlos’, spätmhd. vergeben(e)s, mit sekundärem s für gleichbed. mhd. vergebene ‘geschenkweise, unentgeltlich, umsonst, unnütz, vergeblich’, Adverb zum Part. Prät. mhd. vergeben; vgl. ahd. firgebano Adv. ‘umsonst, ohne Gegenleistung’ (um 1000). vergeblich Adj. ‘erfolglos, nutzlos, umsonst’, zuerst md. vergebelich (15. Jh.), vgl. mhd. frühnhd. vergebenlich (wohl gekürzt aus vergebendlich). zugeben Vb. ‘hinzufügen, dazugeben, für richtig erklären, einräumen, gestehen’ (15. Jh.), vgl. schon ahd. zuogeban ‘hinzufügen, zuteilen, verteilen’ (9. Jh.), dagegen mhd. zuogeben ‘tapfer auf jmdn. eindringen, jmdm. zusetzen’; Zugabe f. ‘was zusätzlich über die pflichtgemäße Leistung oder Menge hinaus gegeben wird’, spätmhd. zuogābe ‘Zugabe, Mitgift’.

Thesaurus

Synonymgruppe
Ausgabe · ↗Fassung · ↗Version
Unterbegriffe
Synonymgruppe
Aufwand · ↗Aufwendung · Ausgabe · ↗Kapitalaufwand · ↗Kosten · ↗Kostenaufwand · ↗Spesen · ↗Unkosten
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
Auflage · Ausgabe · ↗Edition  ●  ↗Ed.  Abkürzung
Assoziationen
Synonymgruppe
...ausgabe · ↗Abdruck · ↗Auflage · Ausgabe (eines Buches) · ↗Druck · ↗Edition · ↗Fassung
Assoziationen
Synonymgruppe
Ausgabe · ↗Aushändigung · ↗Erteilung · ↗Herausgabe · ↗Verteilung
Assoziationen
Synonymgruppe
Ausführung · Ausgabe · ↗Revision · ↗Variante · ↗Version
Assoziationen
Computer
Synonymgruppe
Ausdruck · Ausgabe
Synonymgruppe
...ausgabe · ...heft · ...nummer · Ausgabe (von/vom ...) (Zeitung/Zeitschrift) · ↗Heft (von/vom) · ↗Nummer (von/vom ...)
Oberbegriffe
Unterbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aktie Einnahme Forschung Höhe Magazin Milliarde Redaktionsschluß Zeitschrift aktuell berichten decken englisch erhöhen erscheinen finanzieren gestrig heutig hoch jung konsumtiv kürzen laufend neu senken staatlich steigen steigend veröffentlichen zusätzlich öffentlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ausgabe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir haben eine Ausgabe der Grimmschen Märchen im Programm, die sich seit 1946 konstant gut verkauft hat.
Die Zeit, 10.03.2013, Nr. 11
Dieser Text existiert in vielen Ausgaben, das Original ist indes nicht mehr erhalten.
Soeder, Renate: Lin-chi I-hsüan. In: Notz, Klaus-Josef (Hg.) Lexikon des Buddhismus, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 635
Immerhin, das bewundernde Raunen im Saal ist ihm die Ausgabe wert.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 224
Übrigens erhielt er niemals irgendeine finanzielle Unterstützung; alle Ausgaben, die seine Arbeit verursachte, bezahlte er von seinem sehr bescheidenen Gehalt.
Karpeles, Maud: Sharp. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 3598
Es handelt sich dabei um vom Parlament genehmigte Ausgaben, die in dem Jahr, in dem sie bewilligt wären, nicht ausgegeben wurden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1958]
Zitationshilfe
„Ausgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ausgabe>, abgerufen am 19.06.2019.

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