Ausbreitungsdrang, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungAus-brei-tungs-drang
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
der Ausbreitungsdrang der Nomaden

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dem Ausbreitungsdrang des Christentums kam ferner die Entwicklung im Heidentum der Antike selbst entgegen.
Baus, Karl: Von der Urgemeinde zur frühchristlichen Großkirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 6317
Sie haben keinen Ausbreitungsdrang, beanspruchen aber in ihren Bereichen Einzigkeit.
Ohm, Th.: Mission. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11949
Zitationshilfe
„Ausbreitungsdrang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ausbreitungsdrang>, abgerufen am 22.10.2019.

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