Auftragslage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Auftragslage · Nominativ Plural: Auftragslagen · wird meist im Singular verwendet
WorttrennungAuf-trags-la-ge (computergeneriert)
WortzerlegungAuftragLage

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anlagenbau Auslastung Baubranche Baugewerbe Bauhauptgewerbe Bauwirtschaft Geschäftsklima Kapazitätsauslastung Maschinenbau Umsatzentwicklung bessern derzeitig flau mies miserabel rosig rückläufig schlecht schwach schwankend stabil stabilisieren unbefriedigend unsicher variieren verbessern verbessert verschlechtern verschlechtert zufriedenstellend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Auftragslage‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Auftragslage sei gut, so daß die Produktion in vollem Umfang fortgesetzt werde.
Die Welt, 08.07.2005
Aufgrund der guten Auftragslage könne es 1998 eine leichte Zunahme der Stellen geben.
Der Tagesspiegel, 05.03.1998
Die gebesserte Auftragslage schlägt nun langsam auch auf die Produktion durch.
Süddeutsche Zeitung, 21.09.1996
Die Befürworter der darüber hinausgehenden Samstagsarbeit haben vor allem die Industrie im Blick, die damit flexibler auf die Auftragslage reagieren könnte.
o. A. [dad]: Samstagsarbeit. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1995]
Seine Werkstatt verkleinert sich auf Grund der nun wesentlich verschlechterten Auftragslage zwischen 1517 und 1527 auf etwa die Hälfte der Mitarbeiter.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 34862
Zitationshilfe
„Auftragslage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Auftragslage>, abgerufen am 21.07.2019.

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