Aufplusterung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungAuf-plus-te-rung (computergeneriert)
Wortzerlegungaufplustern-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber Wenk war von der Aufplusterung dieses Hauses die Laune genommen worden.
Jacques, Norbert: Dr. Mabuse, der Spieler, Gütersloh: Bertelsmann 1961 [1920], S. 54
In einem Europa nationaler Unterschiede bleiben die prochinesischen Aufplusterungen ein Minderheitenprogramm.
Die Welt, 15.04.2005
Dazu kommt die nominale Aufplusterung durch Preissteigerungen, die uns auf Grund der internationalen Konjunkturlage von draußen aufgezwungen werden.
Die Zeit, 03.07.1964, Nr. 27
Gegen solche Aufplusterungen schimmert das Alexander Hamilton Memorial bei Nacht trotz aller Monumentalität leicht und luftig.
Süddeutsche Zeitung, 28.06.2004
Der Bär tappt nachts durch den Wald und brummt, weil er hungrig ist - er sucht ein Bienenloch oder etwas andres zur Aufplusterung seiner Speckhülle;
Tucholsky, Kurt: Alle Welt sucht. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1925], S. 3769
Zitationshilfe
„Aufplusterung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Aufplusterung>, abgerufen am 20.07.2019.

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