Aufpeitschung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAuf-peit-schung (computergeneriert)
Wortzerlegungaufpeitschen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Leidenschaft

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aufpeitschung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Welchen Sinn habe dann die Politik der Aufpeitschung des Konkurrenzkampfes in der Entwicklung todbringender Waffen?
Archiv der Gegenwart, 2001 [1961]
Viele Beobachter sehen die Zeichen des Niedergangs, der sittlichen Verwahrlosung, der Aufpeitschung niederer Leidenschaften, klägliches Versagen und menschliche Unzulänglichkeiten.
Die Zeit, 02.05.1946, Nr. 11
In einem Taschenbuch wird der „künstlich hochgespielte Kampf gegen die bayerische Justiz“ und die „zuweilen geradezu demagogische Aufpeitschung der Leidenschaften einer unorientierten Lesermasse“ angeprangert.
Die Zeit, 18.11.1966, Nr. 47
Die Uhse-Werbung, erklärte damals ein Vertreter der Verfolgungsbehörde, erfülle den Tatbestand einer "unnatürlich gegen Zucht und Sitte verstoßenden Aufpeitschung und Befriedigung geschlechtlicher Reize".
Die Welt, 30.06.1999
Zitationshilfe
„Aufpeitschung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Aufpeitschung>, abgerufen am 20.09.2019.

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