Attraktivität, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Attraktivität · Nominativ Plural: Attraktivitäten
WorttrennungAt-trak-ti-vi-tät (computergeneriert)
Wortbildung mit ›Attraktivität‹ als Letztglied: ↗Marktattraktivität

Thesaurus

Synonymgruppe
Anziehungskraft · ↗Attraktion · Attraktivität · ↗Ausstrahlung · ↗Faszination · ↗Zugkraft  ●  ↗Glanz  fig.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arztberuf City Einkaufsstraße Finanzplatz Innenstadt Investitionsstandort Lehrerberuf Nahverkehr Standort Steigerung Wehrdienst Wirtschaftsstandort abnehmend einbüßen erhöhen erotisch gesteigert gewinnen mangelnd mindern nachlassend schmälern schwindend sexuell sinkend steigern touristisch ungebrochen verlieren wiedergewinnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Attraktivität‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daher sind sie darauf angewiesen, durch eine höhere Attraktivität ihrer Wirtschaft ausreichend frisches Kapital ins Land zu locken.
Die Welt, 05.11.2002
Darin liegt seine Attraktivität, und das macht dann alles so verwirrend.
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 53
Wir müssen das durch eine andere Attraktivität kompensieren, mit den Dingen, die ich schon genannt habe.
Der Tagesspiegel, 26.03.2000
Dass N. H. aus der Bundesrepublik stammt, muss viel zu ihrer Attraktivität für T. beigetragen haben.
Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 132
Man versteht so die Attraktivität dieses Schemas für eine rationalistisch und steuerungstechnisch interessierte Systemtheorie.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 266
Zitationshilfe
„Attraktivität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Attraktivität>, abgerufen am 21.04.2019.

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