Atemlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungAtem-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungatemlos-igkeit
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von atemlos

Typische Verbindungen
computergeneriert

Rand gewiss

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Atemlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch seit neuestem mischen sich nachdenkliche Töne in die schrille Atemlosigkeit.
Die Welt, 22.05.1999
Solche Gags leben von der Atemlosigkeit, zum längeren Nachdenken sind sie nicht geeignet.
Süddeutsche Zeitung, 29.04.1997
Am Ende würgt Melancholie der vorangegangenen Atemlosigkeit geradezu die Luft ab.
Die Zeit, 12.06.2012, Nr. 19
In dem kleinen, staubigen Park entstand eine Atemlosigkeit, eine ungeheure, laute Stille.
Aichinger, Ilse: Die größere Hoffnung, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1966 [1948], S. 34
Sie hungerte nach der Atemlosigkeit und den Tränen des Publikums.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 02.03.1931
Zitationshilfe
„Atemlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Atemlosigkeit>, abgerufen am 20.04.2019.

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