Arreststrafe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAr-rest-stra-fe
WortzerlegungArrestStrafe
eWDG, 1967

Bedeutung

Strafe durch Freiheitsentzug

Typische Verbindungen
computergeneriert

absitzen verbüßen verhängen verurteilen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arreststrafe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diktiert höchste Arreststrafen und droht, den Herrn Direktor zu holen.
Spoerl, Heinrich: Die Feuerzangenbowle, München: Piper o.J. [1933], S. 198
Es hagelte Arreststrafen, vor allem nach unerwünschten Diskussionen über eine Studienreform.
Die Zeit, 23.12.1977, Nr. 52
Infolgedessen erhielt ich zunächst eine Arreststrafe, so daß ich nicht zum Mittagessen gehen konnte und den ganzen Tag hungernd in der Schule bleiben mußte.
Fischer, Emil: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 12007
Immerhin möchte er gern, dass Alfred weiterhin an seiner Stelle die Arreststrafe absitzen soll, doch das geht natürlich nicht.
Fath, Rolf: Werke - F. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 847
Durch eine Verfügung habe ich bestimmt, daß einstweilen keine Arreststrafen mehr verhängt werden.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 05.03.1907
Zitationshilfe
„Arreststrafe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Arreststrafe>, abgerufen am 14.11.2019.

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