Arbeitsmensch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungAr-beits-mensch
WortzerlegungArbeitMensch1
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
einer von den pflichttreuen und nüchternen Arbeitsmenschen [Wasserm.Gänsemännchen223]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mein Vater ist allerdings auch ein wahnsinniger Arbeitsmensch, und ich bin ein Familienmensch.
Die Zeit, 04.02.2008, Nr. 05
Müde Arbeitsmenschen räumen schweigend ihre Päckchen auf das schwarze Fließband, und nur die Kassiererinnen sprechen.
Süddeutsche Zeitung, 02.08.1997
Aus sozialhygienischen Gründen werden in einer fiktiven Welt die Arbeitslosen und die Alten von den Arbeitsmenschen getrennt, isoliert.
Süddeutsche Zeitung, 23.03.1994
Der rastlose Arbeitsmensch von heute hat tagsüber keine Zeit, sich Sorgen zu machen, und abends ist erzu müde dazu.
Tange, Ernst Günter: Zitatenschatz für Lebenskünstler, Frankfurt a. M.: Eichborn 2000, S. 20
Die NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ befriedigt den Urlaubshunger des „deutschen Arbeitsmenschen“ im ersten, erschwinglichen Massentourismus.
Der Tagesspiegel, 03.08.2003
Zitationshilfe
„Arbeitsmensch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Arbeitsmensch>, abgerufen am 18.10.2019.

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