Arbeitsmaterial, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAr-beits-ma-te-ri-al
WortzerlegungArbeitMaterial
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
das Arbeitsmaterial beschaffen, heranholen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beschaffung Computer Telefon Unterricht beschlagnahmen mitbringen mitnehmen nötig sonstig vorhanden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsmaterial‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An Studenten verteilen wir Arbeitsmaterialien, anhand derer sie über den Sinn des Lebens diskutieren können.
Die Zeit, 06.02.2012, Nr. 06
Die Stadt wurde sein Schicksal, der urbane Raum zu seinem Arbeitsmaterial.
Süddeutsche Zeitung, 31.03.2003
Er brachte ihm dann die Arbeitsmaterialien für die nächste Zeit und unterhielt sich eine Weile mit ihm.
Hettche, Thomas: Der Fall Arbogast, Köln: DuMont Buchverlag, 2001, S. 208
Er ließ sich sein Arbeitsmaterial geben, setzte sich hin und arbeitete nun stundenlang mit einer Konzentration, die man selten an einem Menschen bemerken kann.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 66
Als zeitgeschichtliches Arbeitsmaterial kamen 8000 Schreiben für diese Publikation in die engere Auswahl, 16 Prozent des Gesamtbestandes.
Buchbender, Ortwin u. Sterz, Reinhold (Hg.), Das andere Gesicht des Krieges, München: Beck, 1982, S. 6
Zitationshilfe
„Arbeitsmaterial“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Arbeitsmaterial>, abgerufen am 17.10.2019.

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