Arbeitsamkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAr-beit-sam-keit
Wortzerlegungarbeitsam-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fleiß Sparsamkeit erziehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsamkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Verlangt wurden Gehorsam und Stillschweigen, Arbeitsamkeit und die Erweiterung nützlicher Kenntnisse.
Die Zeit, 23.11.1990, Nr. 48
Ich nehme wahr, dass ich nicht einen Tag ohne seine Arbeitsamkeit leben könne.
Süddeutsche Zeitung, 02.01.2004
Auch als Mittel der Erziehung zu Nüchternheit und Arbeitsamkeit, zur Fernhaltung bedenklicher Elemente wird sie geschätzt.
Troeltsch, Ernst: Die Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen, Tübingen: Mohr 1912, S. 110
Wilhelm suchte die Liebe des strengen Vaters, dem er in bescheidener Zurückhaltung ergeben war, durch Arbeitsamkeit und Pflichteifer zu gewinnen.
Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 173
Diese Politik wird ergänzt durch eine extensive und intensive Steigerung der Arbeitsleistung, durch eine systematische Erziehung zu Fleiß und Arbeitsamkeit als den entscheidenden bürgerlichen Tugenden.
Dreyfus, F. G.: Wirtschaftsgeschichte. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 27672
Zitationshilfe
„Arbeitsamkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Arbeitsamkeit>, abgerufen am 17.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Arbeitsameise
arbeitsam
Arbeitsalltag
Arbeitsaktivität
Arbeitsaktie
Arbeitsamt
Arbeitsanalyse
Arbeitsanfall
Arbeitsanfang
Arbeitsanforderung