Arbeitermangel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungAr-bei-ter-man-gel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Arbeitermangel im Reich war gegen November 1941 akut geworden, stimmt das?
o. A.: Sechsundachtzigster Tag. Mittwoch, 20. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 15722
Dem durch die Landflucht bedingten Arbeitermangel mußte folglich mit allen Mitteln begegnet werden.
Harmjanz, Heinrich: Ostpreußische Bauern, Königsberg: Reichsnährstand Verl. Ges. 1939 [1938], S. 120
Der Arbeitermangel hemmt die Produktion, zwingt zu längeren Lieferfristen und verursacht Störungen im zügigen Ablauf des wirtschaftlichen Geschehens.
Die Zeit, 30.12.1954, Nr. 52
In manchen Bergwerken ist es trotz des herrschenden Arbeitermangels gelungen, die Kriegsförderung zu erreichen.
Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]
Die jetzige Förderung auf den südwestafrikanischen Feldern kann trotz der herrschenden Dürre, des Arbeitermangels und der Steuermethode auf 70000 Karat monatlich geschätzt werden.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 03.03.1913
Zitationshilfe
„Arbeitermangel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Arbeitermangel>, abgerufen am 20.09.2019.

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