Appropriation, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Appropriation · Nominativ Plural: Appropriationen
Aussprache
WorttrennungAp-pro-pri-ati-on · Ap-pro-pria-ti-on

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeiter Erwerbschance Herrengewalt dauernd erblich formal monopolistisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Appropriation‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist im Sinne künstlerischer Appropriation ein sehr ängstliches Urteil.
Süddeutsche Zeitung, 23.02.2004
Der Katalog (35 Mark) wird dem Witz dieser Appropriation art leider nicht gerecht.
Die Welt, 02.10.1999
Welche Formen kann die Appropriation von Gütern an die Gruppenmitglieder annehmen?
Freyer, Hans: Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft, Leipzig u. a.: B.G. Teubner 1930, S. 146
Und er kommt ferner nicht in die Lage, nach erblicher Appropriation seiner Pfründe zu streben.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 1060
In den neunziger Jahren sind Arbeiten von Sturtevant häufiger im Kunstmarktumfeld der so genannten Appropriation Art zu sehen gewesen.
Die Zeit, 07.10.2004, Nr. 42
Zitationshilfe
„Appropriation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Appropriation>, abgerufen am 13.11.2019.

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