Appetitlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAp-pe-tit-lo-sig-keit
Wortzerlegungappetitlos-igkeit
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
über Appetitlosigkeit klagen
an Appetitlosigkeit leiden

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Anorexie · Appetitlosigkeit  ●  ↗Inappetenz  fachspr.
Oberbegriffe
Unterbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anzeichen Bauchschmerz Beschwerde Depression Erbrechen Fieber Gewichtsabnahme Gewichtsverlust Kopfschmerz Mattigkeit Müdigkeit Schlaflosigkeit Schlafstörung Schmerz Schwindel Symptom Unruhe Verstopfung klagen leiden Übelkeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Appetitlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dem Mädchen gehe es schlecht, es übergebe sich und leide unter Appetitlosigkeit.
Süddeutsche Zeitung, 06.09.2000
Oder weil sie kaum noch zum Einkaufen gehen können oder an Depressionen und Appetitlosigkeit leiden.
Der Tagesspiegel, 04.11.2004
Seit einigen Jahren litt ich an Appetitlosigkeit abwechselnd mit Heißhunger.
o. A.: Heumann-Heilmittel, o. O.: [1936], S. 149
Er klagte über Appetitlosigkeit und leichte Kopfschmerzen und bat mich, ihn gründlich zu untersuchen.
Hein, Christoph: Horns Ende, Hamburg: Luchterhand 1987 [1985], S. 187
Eine sich über Monate erstreckende Appetitlosigkeit mit entsprechender Gewichtsabnahme entpuppte sich am Ende als ein Leberzellschaden.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 122
Zitationshilfe
„Appetitlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Appetitlosigkeit>, abgerufen am 23.10.2019.

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