Appetenzverhalten

WorttrennungAp-pe-tenz-ver-hal-ten
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Verhaltensforschung sich in noch ungerichteter Aktivität äußerndes triebhaftes Verhalten (bei Tieren), das eine auslösende Reizsituation anstrebt, die zur Befriedigung eines Triebes führt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine solche Ankündigung bewirkt gesteigertes Appetenzverhalten bei Fans des ironischen Chansons, wie es in der Bar jeder Vernunft gepflegt wird.
Die Welt, 26.01.2000
Das ist das erste ethologische Grundgesetz, das zweite heißtheißt Appetenzverhalten.
Süddeutsche Zeitung, 02.11.1996
Zitationshilfe
„Appetenzverhalten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Appetenzverhalten>, abgerufen am 23.10.2019.

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