Appeasement, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAp-pease-ment (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Politik, (oft) abwertend Politik ständigen Nachgebens gegenüber expansiver oder subversiver Machtpolitik bes. totalitärer Staaten; Beschwichtigungspolitik

Typische Verbindungen
computergeneriert

Neigung Schluß betreiben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Appeasement‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So wird „Appeasement“ umgedeutet zu einer mutigen Tat für die Freiheit.
Die Zeit, 24.04.2007, Nr. 12
Kopfloser Radikalismus ist genauso fehl am Platz wie ein globales Appeasement.
Die Welt, 09.07.2005
Zweitens bin ich der Meinung, dass wir nicht dazu da sind, Appeasement zu betreiben.
Süddeutsche Zeitung, 24.03.2004
Doch wie soll eine Politik atomaren Appeasements gegenüber Deutschland funktionieren?
konkret, 1991
Er befürchtet, dass sich aus derartigem "Appeasement" sogar eine gegen Israel gerichtete Politik entwickeln könnte.
Bild, 06.10.2001
Zitationshilfe
„Appeasement“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Appeasement>, abgerufen am 19.05.2019.

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