Antimaterie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAn-ti-ma-te-rie (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

hypothetische, auf der Erde nicht existierende Form der Materie, deren Atome aus den Antiteilchen der irdischen Materie aufgebaut sind

Typische Verbindungen
computergeneriert

Asymmetrie Atom Eigenschaft Existenz Galaxie Galaxis Loch Materie Menge Symmetrie Ungleichgewicht Universum Unterschied Urknall Weltall erzeugen herstellen unterscheiden verhalten vernichten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Antimaterie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort ist es ihnen jetzt erstmals gelungen, künstlich geschaffene Antimaterie einzufangen.
Die Zeit, 04.03.2013, Nr. 09
Dann müßte es anderswo im All Regionen aus Antimaterie geben.
o. A.: Auf der Suche nach der Spiegelwelt. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Zudem wollen sie explodierte Sterne beobachten sowie radioaktive Elemente und Antimaterie nachweisen.
Süddeutsche Zeitung, 22.10.2002
Danach könnte er von mir aus mit Antimaterie begossen werden.
Goldt, Max: Die Schwangeren im Beratungsgebirge. In: ders., Schließ einfach die Augen und stell dir vor, ich wäre Heinz Kluncker, Zürich: Haffmans 1994, S. 9
Durch diese Versuchsreihe wurde die prinzipielle Möglichkeit der Existenz von Antimaterie nachgewiesen.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 293
Zitationshilfe
„Antimaterie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Antimaterie>, abgerufen am 26.04.2019.

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