Angebotspolitik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Angebotspolitik · Nominativ Plural: Angebotspolitiken
Aussprache
WorttrennungAn-ge-bots-po-li-tik
WortzerlegungAngebotPolitik

Typische Verbindungen
computergeneriert

Nachfragepolitik Scheitern betreiben einseitig konsequent link rein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Angebotspolitik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es geht primär um Angebotspolitik, nicht um die Steigerung der Nachfrage.
Süddeutsche Zeitung, 07.06.2003
Wie könnte, um das Ding beim Namen zu nennen, eine "Angebotspolitik von links" aussehen?
Die Zeit, 11.03.1999, Nr. 11
Es geht heute nicht mehr um linke oder rechte Angebotspolitik im Sinne des Schröder-Blair-Papiers.
Die Welt, 08.02.2003
Dazu erfand Mandelson den dritten Weg, Hombach die Angebotspolitik von links.
Der Tagesspiegel, 26.08.1999
An die Stelle der Nachfragepolitik eines Willy Brandtschen Pyramidenbaus soll eine Angebotspolitik durch Zugeständnisse an die betriebswirtschaftliche und sozialstaatliche Kostensenkung treten.
konkret, 1996
Zitationshilfe
„Angebotspolitik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Angebotspolitik>, abgerufen am 19.10.2019.

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