Amtssiegel, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAmts-sie-gel (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Amtsstempel versehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Amtssiegel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erst jetzt hat er die Macht, seinen Ideen den Amtssiegel aufzudrücken.
Die Zeit, 31.03.1978, Nr. 14
Jule betrat nach dem Entfernen des Amtssiegels als erste das Zimmer.
Hein, Christoph: Horns Ende, Hamburg: Luchterhand 1987 [1985], S. 43
Mehrheitlich empfahl deshalb der Ausschuss, das geänderte Stadtwappen nur im hoheitlichen Gebrauch für Amtssiegel und für Briefköpfe der Verwaltung zu nutzen.
Der Tagesspiegel, 25.02.2004
Der Protest ist von dem Protestbeamten zu unterschreiben und mit dem Amtssiegel oder dem Amtsstempel zu versehen.
o. A.: Wechselgesetz. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts (Ergänzungslieferung), München: Beck 1998
Der Antrag muß vom Leiter der Behörde oder seinem Vertreter unterschrieben und mit dem Amtssiegel oder Amtsstempel versehen sein.
o. A.: Bundesfernstraßengesetz (FStrG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Zitationshilfe
„Amtssiegel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Amtssiegel>, abgerufen am 19.05.2019.

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