Ahnengalerie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAh-nen-ga-le-rie (computergeneriert)
WortzerlegungAhnGalerie
eWDG, 1967

Bedeutung

Galerie mit Ahnenbildern

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kanzleramt Porträt Schloß Zimmer einreihen hängen porträtieren schmücken stolz zurückreichen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ahnengalerie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An den Wänden hängen eingerahmt Fotos wie in einer Ahnengalerie.
Süddeutsche Zeitung, 20.04.2002
Zwei Jahrzehnte nach seinem Tod fehlt seinem Namen ein herausragender Platz in der sozialdemokratischen Ahnengalerie.
Die Zeit, 28.09.1984, Nr. 40
Dann ergibt sich eine 30 km lange »Ahnengalerie« der Menschheit.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 18
Sie glaubte, daß es nunmehr für die arrivierten Bürger Zeit sei, mit Enkelkindern in die Ahnengalerien einzudringen.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 38
Die alte Idee der fürstlichen Ahnengalerie wandelt sich in steingewordenen Geschichtsunterricht.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 599
Zitationshilfe
„Ahnengalerie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ahnengalerie>, abgerufen am 24.05.2019.

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