Ahnenbild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAh-nen-bild
WortzerlegungAhnBild
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Bild, Gemälde, das einen Ahnen oder eine Ahne darstellt
2.
Ethnologie Ahnenfigur

Typische Verbindungen
computergeneriert

Wand

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ahnenbild‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der dunklen Halle hingen ein paar verstaubte Ahnenbilder an den Wänden.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1960], S. 25
Über den Zweck meines Besuches unterrichtet, wendet er sich den Ahnenbildern zu.
Die Zeit, 18.03.1966, Nr. 12
Der alte Mann sah drohend zu den Ahnenbildern auf und fuhr sich mit der Hand über die weißen Brauen.
Wiechert, Ernst: Das einfache Leben, München: Ullstein Taschenbuchverl. 2000 [1946], S. 187
Vielleicht ist das Ahnenbild und das Bild des Gefallenen an der Wand auch in unserm Zeitalter mehr als ein Zeichen pietätvoller Erinnerung.
Heimpel, Hermann: Der Mensch in seiner Gegenwart. In: ders., Der Mensch in seiner Gegenwart, Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 1957 [1951], S. 22
Das Haus der Familie hatte pinkfarbene Wände, grüne Fensterläden, ein Klavier und viele Ahnenbilder an der Wand.
Der Tagesspiegel, 23.02.2003
Zitationshilfe
„Ahnenbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ahnenbild>, abgerufen am 21.04.2019.

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