Ackerboden

GrammatikSubstantiv
WorttrennungAcker-bo-den
WortzerlegungAckerBoden1
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
die Beschaffenheit des Ackerbodens
schwerer, leichter, lehmiger, sandiger, fetter, magerer, lockerer, harter, trockener Ackerboden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erde Erosion Hektar Wald Weide fett fruchtbar gesamt wertvoll

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ackerboden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach dem Verlegen sollen Ackerböden nicht in jedem Fall wieder nutzbar sein.
Die Zeit, 07.12.2009, Nr. 49
Deutlich zeichnet sich das Oval der römischen Arena im Ackerboden ab.
Süddeutsche Zeitung, 22.10.2003
Nach den jahrelangen nationalsozialistischen Erzeugungsschlachten sind die Ackerböden ausgemergelt und erschöpft.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 6649
Fruchtbarer Ackerboden wird durch Wind abgetragen und in die Ozeane geblasen.
o. A. [cs]: Winderosion. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1981]
Sie versorgen den Ackerboden bei Trockenheit mit mehr Feuchtigkeit aus den tief im Boden verborgenen Rohren.
Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 305
Zitationshilfe
„Ackerboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ackerboden>, abgerufen am 18.10.2019.

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