Achtundsechziger

WorttrennungAcht-und-sech-zi-ger
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der an der Studentenrevolte zu Ende der Sechzigerjahre des 20. Jahrhunderts aktiv teilgenommen oder mit ihr sympathisiert hat

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abrechnung Aufstand Denken Erbe Gegensatz Geist Generation Ideal Marsch Rebellion Revolte Sturm Verdienst Westen Zeitgeist alt bekennend definieren echt ehemalig enttäuscht ergraut frustriert gekommen geworden hinterlassen linksradikal regierend sogenannt westdeutsch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Achtundsechziger‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dass das Private politisch sei, war eine der programmatischen Behauptungen der Achtundsechziger.
Der Tagesspiegel, 11.02.2000
Andere trugen mit Würde das leicht angegraute Haar der Achtundsechziger.
Die Zeit, 26.03.1998, Nr. 14
Ist Ihr Stück, wie manche Kritiker behaupten, eine Abrechnung mit den Achtundsechzigern?
Süddeutsche Zeitung, 08.03.1995
Gewiss hatten die Achtundsechziger tief gehende und fortdauernde Wirkungen erzeugt.
Weizsäcker, Richard von: Dreimal Stunde Null? 1949 1969 1989, Berlin: Siedler Verlag 2001, S. 59
Daß von einem Teil der Achtundsechziger mittelfristig gleichwohl stimulierende Wirkungen ausgegangen sind, bleibe unbestritten.
Brandt, Willy: Erinnerungen, Berlin: Ullstein 1997 [1989], S. 231
Zitationshilfe
„Achtundsechziger“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Achtundsechziger>, abgerufen am 19.04.2019.

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