Abkündigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungAb-kün-di-gung (computergeneriert)
Wortzerlegungabkündigen-ung
Wortbildung mit ›Abkündigung‹ als Letztglied: ↗Kanzelabkündigung
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch künden

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Abkündigung für den vorigen Sonntag vermeldet er dankbar eine Taufe.
Die Zeit, 12.10.1973, Nr. 42
Zudem verspricht IBM eine Ersatzteilversorgung bis drei Jahre nach Abkündigung des Modells.
C't, 1997, Nr. 16
Die für die einzelnen Stationen des Wahlverfahrens vorgeschriebenen Bekanntmachungen erfolgen neben anderen Formen der Veröffentlichung durch Abkündigungen im Gottesdienst.
Wendt, G.: Kirchenwahlen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 15332
Kirchenakustik und Mikrofon drückten sogar Heinrich Heines mokanten Bemerkungen zur deutschen Romantik ihren eigenen Heiligenschein auf und ließen manchen Hölderlin'schen Vers nach sonntäglicher Abkündigung schmecken.
Der Tagesspiegel, 19.02.2001
Zitationshilfe
„Abkündigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Abkündigung>, abgerufen am 20.10.2019.

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