Abenteuerlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAben-teu-er-lich-keit
Wortzerlegungabenteuerlich-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zur Abenteuerlichkeit des Vorhabens erklären sich die Richter gar nicht.
Süddeutsche Zeitung, 03.04.1998
Fünfzig Jahre später hat die kühne Alpenüberquerung viel von ihrer Abenteuerlichkeit verloren.
Die Zeit, 28.06.1985, Nr. 27
Er fühlt sich glücklich in all der Enge, Gehetztheit, Armut, Abenteuerlichkeit.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1918. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1918], S. 19
Dies war die erste Erkenntnis von der ungeheuren Abenteuerlichkeit in den täglichen Erlebnissen des modernen Menschen.
Rubiner, Ludwig: Fjodor Sollogub. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1909], S. 8643
Ob nicht die jungen Burschen, wenn sie anfangs auch widerwillig gefolgt wären, die Abenteuerlichkeit des Unternehmens zum Bleiben verführt habe?
Schaper, Edzard: Der Henker, Zürich: Artemis 1978 [1940], S. 161
Zitationshilfe
„Abenteuerlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Abenteuerlichkeit>, abgerufen am 15.10.2019.

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