überpersönlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungüber-per-sön-lich
Wortzerlegungüber-persönlich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Macht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›überpersönlich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwei markante Männer treten da an, aber beide eingespannt in ein überpersönliches Styling.
Süddeutsche Zeitung, 27.04.1998
An dieser Stelle wird bei den geistlichen Gesprächspartnern so etwas wie ein überpersönlicher Stolz wach.
Die Zeit, 05.02.2007, Nr. 07
Durch diese überpersönliche Kraft werden auch die kleineren Charakterzüge veredelt.
Welt und Wissen, 1929, Nr. 1, Bd. 18
Die Menschen in Händels Opern sind scharf geprägt, aber sie sind überpersönlich.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 1
Texten dominiert eine überpersönliche lyrische Reflexion, oft durch den Psalter inspiriert.
Kouba, Jan: Blahoslav. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1973], S. 3127
Zitationshilfe
„überpersönlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/überpersönlich>, abgerufen am 21.10.2019.

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