überbezahlen

Worttrennungüber-be-zah-len (computergeneriert)
Wortzerlegungüber-bezahlen
Wortbildung mit ›überbezahlen‹ als Erstglied: ↗Überbezahlung  ·  mit ›überbezahlen‹ als Grundform: ↗überbezahlt
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

zu hoch bezahlen

Thesaurus

Synonymgruppe
zu hoch bezahlen · zu viel bezahlen · überbezahlen · ↗überzahlen
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich halte Daum für einen guten Trainer, aber mit einem solchen Gehalt ist er weitaus überbezahlt.
Bild, 17.10.2000
Doch bei den heutigen Preisen sind sie damit nicht überbezahlt.
Die Zeit, 12.03.1993, Nr. 11
So gesehen sind übrigens auch Dirigenten heute überbewertet und überbezahlt.
Der Tagesspiegel, 02.07.2002
Demnach müssten alle Vorstände, denen diese außerordentliche Leistung nie abverlangt wird, ständig überbezahlt sein.
Süddeutsche Zeitung, 28.07.2004
Trotz eines Preises von knapp 100 Mark ist das Referenzbuch sicher nicht überbezahlt.
C't, 2001, Nr. 25
Zitationshilfe
„überbezahlen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/überbezahlen>, abgerufen am 19.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Überbewertung
überbewerten
Überbevölkerung
überbevölkert
Überbett
überbezahlt
Überbezahlung
überbietbar
überbieten
Überbietung