Überrumpelung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform Überrumplung · Substantiv (Femininum)
WorttrennungÜber-rum-pe-lung ● Über-rump-lung
Wortzerlegungüberrumpeln-ung
Wortbildung mit ›Überrumpelung‹ als Erstglied: ↗Überrumpelungstaktik · ↗Überrumplungstaktik

Typische Verbindungen
computergeneriert

Strategie

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Überrumpelung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das macht diese auf Überrumpelung erpichte Literatur streckenweise so albern.
Süddeutsche Zeitung, 24.04.2002
Sie hatte nicht geahnt, daß ich aus östlicher Richtung kommen könnte, und ihre Überrumpelung war vollkommen.
Hartung, Hugo: Ich denke oft an Piroschka, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1980 [1954], S. 146
Sie hatte stets an Studenten vermietet und war an derlei Überrumpelungen gewöhnt.
Ury, Else: Nesthäkchen fliegt aus dem Nest, Stuttgart: K. Thienemanns 1997 [1920], S. 65
Demnach habe er nicht eigenmächtig gehandelt, auch keine Überrumpelung beabsichtigt.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 01.03.1908
Als Folge dieser Überrumpelung ging der Reichsausschuß in die Brüche und wurde von der Hitlerjugend übernommen.
o. A.: Vierunddreißigster Tag. Dienstag, den 15. Januar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 8921
Zitationshilfe
„Überrumpelung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Überrumpelung>, abgerufen am 13.11.2019.

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