Überraschungssieg, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Überraschungssieg(e)s · Nominativ Plural: Überraschungssiege
WorttrennungÜber-ra-schungs-sieg

Typische Verbindungen
computergeneriert

enden erringen verpassen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Überraschungssieg‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Spieler sind gesetzt, die Stärken stehen fest, Überraschungssiege sind kaum möglich.
Süddeutsche Zeitung, 22.05.1998
Zweifellos war es richtig, daß zunächst alles geschehen ist, um einen leichten militärischen Überraschungssieg der Sowjets unmöglich zu machen.
Die Zeit, 17.01.1949, Nr. 03
Krum zeigte sich friedenswillig, wurde aber schroff abgewiesen und errang einen Überraschungssieg.
Rubin, Berthold: Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 6898
Denn nur dann besteht eine schwache Chance für einen Überraschungssieg durch Überläufer-Stimmen aus FDP oder Union.
Der Tagesspiegel, 06.09.2003
Wo nach dem Schlußpfiff der Überraschungssieg von Schlußlicht Rhein Fire gegen Köln live gezeigt wurde.
Bild, 31.05.2005
Zitationshilfe
„Überraschungssieg“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Überraschungssieg>, abgerufen am 18.07.2019.

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