Änderbarkeit

WorttrennungÄn-der-bar-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungänderbar-keit
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Eigenschaft, geändert werden zu können, änderbar zu sein

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie muß, implizit oder dann auch explizit, gefaßt sein auf ihre eigene Änderbarkeit.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 449
Das schließe eine "beliebige Änderbarkeit" aus und lasse eine Überprüfung des Vorhabens nur zu, wenn wesentliche Veränderungen der Entscheidungsgrundlagen zu erkennen seien.
Süddeutsche Zeitung, 31.10.1997
Insofern sagt ein Erblichkeitskoeffizient nichts, aber auch gar nichts über die Änderbarkeit eines Merkmals aus.
Die Zeit, 20.05.1998, Nr. 22
Die große Version ermöglicht im Gegensatz dazu eine freie Anpaßbarkeit der Systematik und die komplette Änderbarkeit der Abläufe.
C't, 1990, Nr. 9
Zitationshilfe
„Änderbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Änderbarkeit>, abgerufen am 18.09.2019.

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